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Was Umweltschutz mit Zeiterfassung zu tun hat

Umweltschutz ist in aller Munde - da fragt man sich, wie in der Zeiterfassung umweltschonend gehandelt werden kann.

Ein Beispiel mit fiktiven Zahlen: Ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern hat im Jahr durchschnittlich 5 Urlaubsanträge pro Person. Dazu kommt, dass einige Personen ihre Stempelkarte vergessen oder die Stempeluhr übersehen - macht im Jahr ca. 500 Stempelsatzanträge.
Außerdem werden 200 Anträge zum Freizeit- oder Überstundenausgleich gestellt.
Haben Sie mitgerechnet?

Das macht 1700 A4-Blätter pro Jahr. Ganz zu schweigen von der Abnutzung der Schuhe und des Teppichbodens, wenn die Personalabteilung aufgesucht wird.

Ringer hilft Ihnen die Umwelt zu schonen

Unser Zusatzmodul Workflow ESS (Workflow Mitarbeiter Self Service) hilft Ihnen dabei, weniger Papier zu verbrauchen und schützt somit die Umwelt. Papierlos und ohne große Laufwege lassen sich Urlaubsanträge, Fehlzeiten und Stempelsätze von den Mitarbeitern an die Vorgesetzten weiterleiten und bearbeiten. Abgesehen davon schaffen Sie Transparenz und strukturierte Abläufe in Ihrem Unternehmen.

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Sie werden überrascht sein, wie einfach Sie die Umwelt schonen können.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie die umweltschonende Zeiterfassung umsetzen können? Das Ringer Beratungsteam steht Ihnen gerne zur Verfügung.

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Autor: Lisa Krüger / Zuletzt aktualisiert: 29.04.2019